8Ball-BT Top Shot an E. Gruber

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43 Spieler fanden sich in Favoriten ein, um den besten Achtballspieler des Tages zu küren. Von den gesetzten Spielern erreichte lediglich Schwab (2) mit Siegen über Melinte (4:3), Predjeskovic (4:1) und Goran Darda (4:1) direkt über die Hauptrunde das Viertelfinale. Ihm folgten über die Siegerseite des Rasters die Herren Vasiljkovic (4:0 gegen Fuentes, 4:2 gegen Gruber; 4:0 über Harding); Duschek (mit Siegen über Selmanaj; Necimer mit 4:1; Sturm 4:1 und Strojnik 4:3) und Kvas (4:2 gegen Kraxner; 4:2 gegen Stettinger und 4:3 gegen Röhr).

Über die Verliererseite schafften es dann doch noch einige der Gesetzten; so z.B. der an 1 gesetzte Gruber (gedanklich schon daheim, doch dank im Loch liegen gelassener 8 noch 4:3 gegen Wlach; nochmals 4:3 gegen Ivanovic (8) und 4:1 gegen Darda (7)); Stettinger (an 3 gesetzt) durch Siege gegen Gajic (4:2), Fuentes (4:0) und Strojnik (4:2); der an 4 gesetzte Necimer (4:1 gegen Traxler; 4:0 gegen Pietsch;  4:2 gegen Doubek und Siege gegen Predjeskovic und Harding) und Röhr (6) mit einem Sieg gegen Obradovic; der seinerseits durch ein 4:3 den an 5 gesetzten Greffer (vormals Racz) unmittelbar davor aus dem Turnier warf.

Das Losglück bescherte folgende Paarungen im Viertelfinale, in dem Union vierfach vertreten war:

Vasiljkovic nochmals gegen Gruber (1); Duschek gegen Röhr (6); Kvas gegen Necimer (4) und Schwab (2) gegen Stettinger (5).

Gruber behielt diesmal die Oberhand (6:3), Röhr setzte sich (ohne auch nur einen einzigen Ball beim Break zu lochen) gegen Duschek mit 6:4 durch. Necimer erreichte das Halbfinale mit 6:3 gegen Kvas und Schwab setzte sich in einer zweistündigen, von Taktik geprägten Schlacht gegen den ÖM-Bronzemedaillengewinner Stettinger durch.

Im Halbfinale fanden sich daher drei Spieler der Regionalmannschaft Union wieder, die dem Lokalmatator Gruber den Kampf ansagten. Röhr hielt das Match lange offen, musste sich dann aber knapp mit 6:4 geschlagen geben. Noch enger gestaltete sich das zweite Halbfinale mit einem 6:5 von Schwab gegen Necimer, mit einem Ausschuss bei Hill-Hill.

Im gegen 22.00 gestarteten Finale trafen somit die Topgesetzten Gruber und Schwab aufeinander; hier durfte sich zu später Stunde Gruber nach einem 6:4-Sieg als stärkster Spieler des Sonntags bezeichnen.

Mit einem Schmunzeln darf auch noch zur Kenntnis genommen werden, dass sich Zlatan Obradovic durch Siege gegen Claudia Sturm, Evi Hauer und Anne Darda zum Ladykiller des Turniers entwickelt hat.

Gratulation an den Sieger Erich Gruber!

Ein großer Dank vom Sieger an Robert Röhr, der bis zum Schluss unermüdlich als Turnierleiter da war und für diesen Bericht verantwortlich zeichnet.